Glockenturm
Im Jahr 1862 begann im Kloster Bodbe der Bau eines dreistöckigen Glockenturms unter der Aufsicht von Archimandrit Makari (Matatashvili). Die Arbeiten wurden 1885 unter der Leitung von Priestermönch Nikoloz Mikeladze abgeschlossen.
Die Architektur des Glockenturms verbindet Elemente der Neugotik mit traditionellen georgischen Kirchenformen. Das spitze Dach und die vertikalen Linien sind kennzeichnend für die neugotische Gestaltung, während die wechselnde Verwendung von Backstein und hellen Ziermustern westliche Einflüsse widerspiegelt, die sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Georgien verbreiteten. Die Bogenfenster, geometrischen Motive sowie die Kreuze und Ornamente an der Fassade gehören zu den charakteristischen Merkmalen der traditionellen georgischen Kirchenarchitektur.
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurde die Restaurierung des Glockenturms durch die finanzielle Unterstützung von Konstantine Rogava und Leri Mirashvili ermöglicht.
Die Architektur des Glockenturms verbindet Elemente der Neugotik mit traditionellen georgischen Kirchenformen. Das spitze Dach und die vertikalen Linien sind kennzeichnend für die neugotische Gestaltung, während die wechselnde Verwendung von Backstein und hellen Ziermustern westliche Einflüsse widerspiegelt, die sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Georgien verbreiteten. Die Bogenfenster, geometrischen Motive sowie die Kreuze und Ornamente an der Fassade gehören zu den charakteristischen Merkmalen der traditionellen georgischen Kirchenarchitektur.
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurde die Restaurierung des Glockenturms durch die finanzielle Unterstützung von Konstantine Rogava und Leri Mirashvili ermöglicht.